Helfer Seniorensportfest 2014
Sportler Seniorensportfest 2014

Hallo Freunde zu Fuß,

wie angekündigt , wird die letzte Wanderung im ersten Halbjahr eine Radwanderung sein. Es geht 60 km, ca 3.15 h reine Fahrzeit, über Rüdesheim nach Bad Kreuznach . Dort legen wir erst mal eine größere Pause ein und fahren dann wieder 19 km ca 1 h zurück nach Bingen wo wir nochmal eine kurze ( oder lange) Pause machen um dann mit dem Zug die letzten Kilometer nach Mainz zu fahren. Wer will, kann auch in Bad Kreuznach schon in den Zug steigen.

Das ist jetzt mal grob der Plan, kleine Änderungen werden spontan vorgenommen.

Treffpunkt ist Sonntag der 12.7.15 um 10 Uhr in Gustavsburg am Pennymarkt, Ortsausgang.

Mitbringen außer euer Bike, genügend Getränke und event. eine Kleinigkeit zu essen für die erste kleine Pause.

Für alle die gerne mitfahren möchten und nicht das geeignete Rad haben, in Hochheim gibt es ein Winzer der E Bikes verleiht. Hier der Link http://www.weingut-hueck.de/ da müsst ihr euch rechtzeitig selbst darum kümmern.

Jetzt hoffen wir das das Wetter noch mitspielt, bei Dauerregen wird die Tour verschoben.

Bis bald, Christina

Das letzte mal vor den Sommerferien wurden am Sonntag die Wanderschuhe geschnürt, eine Fahrgemeinschaft gebildet und in den Hunsrück gefahren. Die Traumschleife „Layensteig Strimmiger Berg“ ist ein 14 km langer, abwechslungsreicher Rundweg mit Interessanten Herausforderungen, romantischen Wegen, naturbelassene Bachtäler und sehr schöne Aussichten über Hunsrück und Eifel. Drei Klettersteige, die auch umgangen werden können, waren eine willkommene Abwechslung. An schönen Plätzen aufgestellten Sinnenbänke, Ruhebänke und Hütten, luden zum rasten ein. Manch einer der dort platz genommen hatte, konnte sich nur schwer überwinden, die schönen Aussicht wieder zu verlassen. Auf kleinen Tafeln konnte man sich über die Geschichte vom Strimmiger Berg informieren und auch der Mischwald im Hunsrück wurde entlang des Baumlehrpfades auf Infotafeln erklärt. Unterbrochen wurde die Wanderung um in der „Pulgermühle“ gemütlich die dort angebotenen Gerichte und Getränke zu testen.

Noch kein Sportabzeichen gemacht?

Beim TVG bieten wir auch in diesem Jahr wieder viele Termine für das Sportabzeichen an.

Informationen zu den Disziplinen und den Anforderungen der verschiedenen Altersklassen findet man beim DOSB

https://sportabzeichen.splink.de/

Trendsport – In Gustavsburg probieren sich zwölf Jugendliche stundenlang aus – Ganz ohne Schrammen geht das nicht ab

Wer im Leben große Sprünge machen möchte, der fängt am besten mit „Parkour“ an, eine noch recht junge „Sportart“ aus Frankreich. Der Turnverein Gustavsburg hatte am Samstag zu einem Workshop in die Gustav-Brunner-Schule eingeladen.
 

Zu dem vierstündigen Event hatten sich zwölf Kinder und Jugendliche angemeldet – und diese zeigten sich vollauf begeistert. Von einer Sportart im eigentlichen Sinne könne man da nicht sprechen, sagte Torsten Dietel vom Freizeit-, Kultur- und Sportverein (FKS) Willigis aus Mainz. Gemeinsam mit einem fünfköpfigen Team leitete er den Workshop.

 
„Eine Philosophie, eine Kunst, ein Weg“

Parkour sei für ihn eine Philosophie, eine Kunst, ein Weg, sagte Dietel. Der FKS hat in Mainz eine eigene Parkour-Abteilung, die nicht nur in der Halle, sondern auch im freien Gelände dem Sport nachgeht. Da geht es schon mal hoch zur Zitadelle, an den Bahnhof oder auch ans Rheinufer. Das genau sei ja auch der Inhalt von Parkour: sich möglichst effizient in einer urbanen Umgebung von A nach B bewegen, ohne Hindernissen auszuweichen. Vielmehr müssen diese dann überwunden werden.

Die Gustavsburger allerdings mussten sich zunächst erst einmal mit den Basics vertraut machen. Dietel und sein Team hatten aus völlig normalen Turngeräten Hindernisse aufgebaut, die es zu meistern galt. „Präzi“ etwa steht für Präzisionssprung, in diesem Fall von einem Kasten zu einem anderen. „Vaults“ sind Sprünge über ein Hindernis – es kostet viel Mut und ganz schön viel Überwindung, einen sogenannten „Durchbruch“ zu wagen. In der Realität ist das ein Sprung durch ein Loch oder durch eine Öffnung. In der Turnhalle nachgestellt wird dies mit einem Barren und einer Hochsprunglatte, durch die man möglichst ohne Schrammen hindurch springen musste.

 

Einige Eltern, die die Übungen verfolgten, schauten manchmal lieber weg. Denn ganz ohne Blessuren ging es bei manchem nicht ab, doch aufgeben wollte und musste natürlich auch keiner. „Es ist unglaublich beeindruckend“, sagte eine Mutter, „wie sich die Bewegungsabläufe der Kinder verändert haben und wie elegant und geschickt man ein Hindernis hinter sich lassen kann“.

Für die Initiatorinnen Gudrun Brinker, die die Leichtathleten trainiert, und Neslihan Kir, „Herrin“ über die Turniermädchen, war das „Parkouring“ ein Erfolg. Sie wollen es demnächst wieder organisieren.

Parkour: Lieber mittendurch als dran vorbei (veröffentlicht am 28.04.2015 11:02 auf echo-online.de)

Beim TV Gustavsburg begann am Sonntag wieder die Wandersaison. Bei mäßig schönem Wetter wurde stramm ein 20 km langer Rundweg im Taunus gelaufen. Los ging es an der Fasanerie Richtung Schläferskopf, über die Platte, vorbei an der Fischzucht, entlang am Kesselbach, zu den Walkmühltalanlagen und zurück zum Ausgangspunkt. Da die Temperaturen eine Rast im Freien nicht zuließen, fand die Pause in einem auf dem Weg gelegenen Lokal statt. Der Einkehrschwung am Ende der Wanderung wurde in die Heimat verlegt, wo wir den Tag gemütlich bei gutem Essen haben ausklingen lassen.

 

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