4. Platz für M55 Faustballer des TV Gustavsburg bei Westdeutscher Meisterschaft in Karlsruhe

Die Faustball Hessenmeister des TVG nahmen am letzten Sonntag (25.02.) nach 5 Jahren wieder an den Westdeutschen Meisterschaften (Meister und Vizemeister aus Baden, Hessen, Mittelrhein, Pfalz und Saarland) der Senioren M55 in Karlsruhe teil. Unsere Mannschaft musste sich gegen den mittelrheinischen Meister aus Wasenbach, sowie gegen die ehemaligen Bundesligaspieler von Karlsruhe (Baden) und Schluttenbach (Baden) behaupten. Gegen Wasenbach gab es kein Rezept gegen die starken gegnerischen Schlagleute, es kam kein Spielaufbau zustande, der Angriff war zu schwach und das Spiel ging deutlich mit 5:11 und 2:11 verloren.

Gegen Karlsruhe keimte  im 1. Satz Hoffnung auf, der TVG ging sogar 9:8 in Führung, aber mehrere

Asse des gegnerischen Schlagmanns und ein Eigenfehler brachten doch den Satzgewinn (12:10) für Karlsruhe, im 2.Satz kam der Spielaufbau des TVG wieder zu selten zu Stande, der Satz und damit das Spiel ging 6:11 verloren. Auch im letzten Spiel gegen Schluttenbach setzte der gegnerische Schlagmann unsere Mannschaft mit raffinierten und harten Schlägen unter Druck, der Spielaufbau glückte zu selten und im Abschluss konnten nicht genug Punkte erzielt werden. Das Spiel ging 6:11 und 5:11 verloren.

Im Ergebnis blieben 3 verlorene Spiele für den TVG und eine neue Erfahrung bei Meisterschaften für die jüngeren M55 Spieler, die leider nicht alle teilnehmen konnten.

Der 4. Platz reicht nicht für die angestrebte Qualifikation zur Teilnahme an der DM in Schweinfurt Mitte April, da nur die beiden ersten Plätze dazu berechtigen.

 

In der M55 Mannschaft spielten folgende Spieler:

v.l.: Uwe Hesse, Ralf Hesse, Frank Hesse, Werner Schub, Jürgen Matten und Dirk Beißmann.

 

 

 

Ergebnisliste:

  1. TV Wasenbach
  2. TV Schluttenbach
  3. ESG F. Karlsruhe
  4. TV Gustavsburg

Mit der Scheibe um die Kugel

Frisbee-Nationalspielerin aus Gustavsburg reist zur WM nach Australien

 

Die Gustavsburgerin Debora Brinker kämpft in den kommenden Tagen auf der anderen Seite der Erdkugel um die Weltmeisterschaft im Ultimate Frisbee. Die 23-jährige Maschinenbau-Studentin ist Mitglied des U24-Frauennationalteams, das sich vom 7. bis 13. Januar im westaustralischen Perth mit der Konkurrenz aus zehn anderen Ländern misst. Im Gespräch gibt sie Auskunft über die einzige Mannschaftssportart, die ohne Schiedsrichter auskommt.

       

Wie geht Ultimate Frisbee? Jedes Team hat sieben Spielerinnen oder Spieler. Das Feld ist so lang wie ein Fußballplatz, aber schmaler. An jedem Ende ist eine 18-Meter-Zone abgeteilt. Wer in der gegnerischen Endzone die Frisbee fängt, holt einen Punkt für sein Team, und wer 15 Punkte hat, ist Sieger.

Platz 1 für die Fireladies